Nährstoffmängel – Ursachen und Folgen für Deine Gesundheit

Nährstoffmängel – Ursachen und Folgen für Deine Gesundheit

Zusammenfassung des Artikels

Optimale Ernährung ist eine Herausforderung: Trotz Überflussgesellschaft leiden über 80% der Deutschen unter mindestens einem Nährstoffmangel. Für viele Nährstoffe ist die Versorgungssituation unklar. Nährstoffmängel können verminderte Leistungsfähigkeit, häufige Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, geschwächte Abwehrkräfte sowie vorzeitige Alterung begünstigen. Lebensumstände wie z.B. Stress, hohe körperliche Belastung, Krankheit, Witterung und das Alter können Deinen Bedarf an Nährstoffen immens über das Normalmaß hinaus erhöhen.

Um Dich einfach, bequem und lecker mit einer Extra-Portion Nährstoffen zu versorgen und langfristig in Dein Wohlbefinden zu investieren, haben wir Supernaturals ‚Alles gut‘ entwickelt. Bestelle es jetzt hier oder lies im Detail nach, wie es Dir helfen kann (einfach hier klicken).

Die Ursachen von Nährstoffmangel

Die Herausforderung schlechthin: gesunde Ernährung

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Wie viele Menschen kennst Du, die das regelmäßig hinbekommen?

Sich bei unserem modernen Lebenstempo Zeit für bewusste, gesunde und ausgewogene Ernährung zu nehmen, ist Luxus. Zwar glauben wir daran, dass es der beste und nachhaltigste Luxus ist, den Du Dir zu Lebzeiten gönnen kannst, doch ausgewogene Ernährung mit allen lebenswichtigen Nährstoffen ist und bleibt im Alltag eine Herausforderung.

 

Die ungeahnte Komplexität hinter optimaler Ernährung

Zum einen ist gesunde Ernährung schwierig, weil wir gerne bequeme, kalorienreiche und nährstoffarme Nahrung zu uns nehmen (Fastfood, Kantine, schnell was beim Bäcker holen usw.). Zum anderen ist es ein unglaublich komplexes Themenfeld und braucht viel Einarbeitungszeit, um gute Ernährungsentscheidungen treffen zu können. Ein kleines Beispiel, das nur wenigen Menschen bewusst ist: Unsere beliebtesten Sättigungsbeilagen wie Brot, brauner Reis und Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen und Bohnen enthalten Anti-Nährstoffe. Das sind Substanzen, die z.B. die Aufnahme von Nährstoffen in Deinem Körper erschweren, Deine Darmwände angreifen und zu Entzündungen in Deinem gesamten Körper führen können.

 

Die Probleme der modernen Lebensmittelproduktion

Hinzu kommt, dass viele Nahrungsmittel industriell erzeugt und längst nicht so nährstoffreich wie ihre wilden Gegenstücke sind. Häufig wird Obst (z.B. Bananen) unreif in dessen Herkunftsland gepflückt und für den Verkauf in Deutschland künstlich zum Nachreifen gebracht. Wie Du Dir denken kannst, fehlen diesem Obst Nährstoffe, die es bei einer natürlichen Sonnenreifung gebildet hätte. Auch überdüngte und nährstoffarme Böden tragen dazu bei, dass viele Pflanzen nicht mehr so nährstoffreich sind, wie sie es einst waren. Als wäre es nicht schon genug, verlieren Obst und Gemüse auch schon nach kurzer Lagerung einen Großteil ihres Nährstoffgehalts (siehe Grafik unten). Bei unausgewogener, einseitiger Ernährung kann das zu Nährstoffmängeln führen.

Naehrstoffabnahme Gemüse Lagerung Nährstoffmangel

 

Über 80% der Deutschen haben einen Mangel an mindestens einem Nährstoff

Ein Überblick zu den Nahrungsmängeln in Deutschland

Die Nationale Verzehrstudie II des Bundesministeriums für Ernährung, die 2008 erschien, ist zurzeit eine der umfassendsten Untersuchungen zur Ernährungssituation in Deutschland. Wir haben wichtige Ergebnisse für Dich zusammengefasst (Text samt Grafik):

  • 59 % der Deutschen essen zu wenig Obst.
  • 87 % der Menschen in Deutschland essen zu wenig Gemüse.
  • 68% der Männer und 75% der Frauen erreichen den Richtwert für Ballaststoffe nicht.
  • 75 % der Frauen im gebährfähigen Alter nehmen zu wenig Eisen zu sich.

Bei diesen Nährstoffen ist die Datenlage unklar

So umfassend die nationale Verzehrstudie II auch war, zur Versorgungssituation bei diesen lebenswichtigen Nährstoffen konnte sie keine Aussage treffen:

 

Vitamin B5 und B7

Aus dem Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung von 2004 geht hervor, dass erwachsenen Männern und Frauen im Schnitt täglich 1,5 bis 2 Milligramm Vitamin B5 (Pantothensäure) fehlen. Das ist circa ein Drittel des empfohlenen Tagesbedarfs. Vitamin B5 brauchst Du unter anderem für optimale Energiegewinnung aus Deiner Nahrung, Deine geistige Leistungsfähigkeit, sowie die Bildung von gesunden neuen Zellen.

Zu Vitamin B7 (Biotin) liegen keine Versorgungsdaten vor. Dein Körper braucht es, um z.B. gesunde Haut, Haare und Nägel zu bilden sowie eine gesunde Psyche aufrecht zu erhalten.

 

Vitamin K

Keine uns bekannte Studie sagt zuverlässig etwas über die Versorgungssituation der Deutschen mit Vitamin K aus. Vitamin K ist für gesunde Knochen, eine normale Blutgerinnung und den Schutz Deiner Gefäße zuständig. Es reduziert – in Hautcremes eingesetzt – nachgewiesenermaßen Falten, Augenringe und verbessert die Narbenheilung. Auch wenn wir genug Vitamin K(1) aus pflanzlicher Nahrung aufnehmen können, wird in der Wissenschaft spekuliert, dass wir auch die viel seltenere Vitamin K2 (Menachinon) Form brauchen, damit unser Organismus optimal funktioniert. K2 liegt meist nur in kleineren Mengen in Nahrung wie Butter, Leber und rohem Sauerkraut vor. In ‚Alles gut‘ findest Du 100% des Tagesbedarfs an Vitamin K(2), weil wir die K2-reichste bekannte natürliche Zutat einsetzen: Natto (fermentierte Sojabohnen).

 

Omega-3-Fettsäuren

Diese lebenswichtigen Fettsäuren kannst Du nicht selbst herstellen und musst Sie über die Nahrung aufnehmen. Nachwievor gibt es keine klare Datenlage dazu, wie viel Omega-3 die deutsche Bevölkerung im Schnitt zu sich nimmt. Viele Schätzungen sprechen davon, dass es im Schnitt deutlich zu wenig ist – vor allem was die lebenswichtigen Fettsäuren EPA und DHA angeht[1]. Omega-3 Fettsäuren (konkret EPA und DHA) braucht Dein Körper, damit Dein Herz auf gesunde Art und Weise funktionieren kann sowie zum Erhalt eines normalen Blutdrucks.

 

Eine elegante Lösung für das Nährstoffproblem

Damit Du täglich garantiert 100% Deines Tagesbedarfes aller Vitamine und eine gute Portion an Omega-3-Fettsäuren, Mineralstoffen und Aminosäuren zu Dir nimmst, haben wir Supernaturals ‚Alles gut‘ entwickelt. Es enthält neben den häufigen Mangelvitaminen Vitamin D, Vitamin E und Folsäure auch die täglich empfohlene Zufuhrmenge an Vitamin B5, B7 und Vitamin K(2). Du kannst hier klicken, um ‚Alles gut‘ zu bestellen.

Die Folgen von Nährstoffmängeln

Baust Du einen Nährstoffmangel auf, kann das zu verschiedenen Nachteilen führen, die Du nicht sofort merkst. Darunter fallen ein schwächeres Immunsystem, geringere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, eine verminderte Stressresistenz und häufige Abgeschlagenheit. Du wirst möglicherweise häufiger an ständiger Müdigkeit und Schwäche leiden. Ein Nährstoffmangel ist Stress für Deinen Körper. Ist Dein Körper diesem Stress zu lange ausgesetzt, altert er auch schneller.

 

Viele von uns brauchen mehr Nährstoffe, als allgemein empfohlen wird

Das Problem mit dem täglich empfohlenen Zufuhrwert

Die meisten von uns brauchen deutlich mehr Nährstoffe, als es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt. Im Klartext: der täglich empfohlene Tagesbedarf ist ein gemittelter MINDESTWERT, der kaum oder überhaupt nicht Deine Körpergröße, Dein Gewicht, Deine körperliche und geistige Aktivität sowie Deine Lebenssituation berücksichtigt – von Deinen genetischen Voraussetzungen ganz zu schweigen.

In sehr vielen (Lebens-)Situationen entwickeln wir einen Mehrbedarf an vielen lebenswichtigen Nährstoffen:

Beim Sport und körperlich erhöhter Aktivität

Sportler und körperlich aktive Menschen brauchen mehr Nährstoffe für ihre Spitzenleistungen, für die Regeneration und für die Aufrechterhaltung ihrer Abwehrkräfte nach der Anstrengung.

 

In der kalten Jahreszeit

Nicht nur die Temperatur und Witterung machen Deinem Immunsystem in der kalten Jahreszeit zu schaffen. Auch ein Mangel an Sonnenlicht – und damit auch Vitamin D- sowie die regelmäßigen Grippe- und Erkältungswellen verlangen Deinem Körper Einiges ab. Natürlich (ver)brauchst Du in solchen Zeiten mehr Nährstoffe als gewöhnlich, um gesund zu bleiben.

 

Stress

Termindruck, wenig Schlaf, hohe Arbeitsbelastung, wenig Zeit für Regeneration, Freizeitstress und Verantwortung für Deine Liebsten sind nur ein kleiner Auszug dessen, womit Dein Körper und Deine Psyche in unserer modernen Gesellschaft fertig werden müssen. Damit das möglich ist, benötigt Dein Organismus deutlich mehr Nährstoffe als in Zeiten der Ruhe und Entspannung.

 

Schwangerschaft & Stillzeit

Als werdende Mutter und in der Stillzeit ist Dein Körper dafür verantwortlich – neben sich selbst, ein zweites Lebewesen zu versorgen und wachsen zu lassen. Das bedeutet selbstverständlich, dass er deutlich höhere Nährstoffanforderungen hat, als es gewöhnlich der Fall ist.

 

Alter

Mit zunehmendem Alter reduziert sich die Fähigkeit Deines Körpers, Nährstoffe optimal aus Deiner Nahrung aufzunehmen. Dein gesamter Stoffwechsel und Regenerationsprozess wird weniger effizient. All das und noch weitere Faktoren sorgen dafür, dass Du ab circa 50 Jahren einen erhöhten Nährstoffbedarf entwickelst.

 

Unverträglichkeiten, Umweltgifte, Medikamente etc.

Viele von uns merken nicht, dass wir von Natur aus Unverträglichkeiten gegen Laktose, Gluten und andere Naturstoffe haben, die wir ständig zu uns nehmen. Prominentestes Beispiel des gesellschaftlich am meisten akzeptierten Giftstoffes in unserer Nahrung: Zucker. All das verlangt Deinem Körper sehr viel ab.

Auch gibt es Phasen im Leben eines Menschen, bei denen ein erhöhter Nährstoffbedarf besteht. Es kann z.B. die Zufuhr von Medikamenten während einer Erkrankung dazu führen, dass sich ein erhöhter Bedarf an Nährstoffen einstellt. In diesem Fall kann eine ernährungsphysiologische Begleitung während einer Krankheit sinnvoll sein, um diesen ernährungsphysiologischen Anforderungen gerecht zu werden.

Lies im nächsten Teil nach, welche Vorteile eine optimale Nährstoffversorgung für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden bringt (klicke hier).

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[1] Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Ernährungsbericht 2004